Rückenschmerzen im oberen Rücken

Rückenschmerzen im oberen Rücken

Nicht nur im Bereich des unteren Rückens, sondern auch Rückenschmerzen im oberen Rücken sind sehr häufig. Man geht davon aus, dass etwa jeder Dritte im Laufe eines Jahres damit zu tun hat. 1,2 Daher verwundert es auch nicht, dass Rückenschmerzen im Nackenbereich zu den häufigsten Beratungsanlässen in Hausarztpraxen gehören. 3

Doch sind Nackenschmerzen einfach nur „obere Rückenschmerzen“ und werden sie gleich behandelt wie Rückenschmerzen im unteren Rücken? Oder stellen sie ein gänzlich anderes Krankheitsbild mit eigenen Gesetzmäßigkeiten dar? Und welche Ursachen liegen Nackenschmerzen zu Grunde? Was für Behandlungsmöglichkeiten ergeben sich daraus?

Der folgende Artikel über Rückenschmerzen im oberen Rücken möchte versuchen, auf der Basis aktuellen medizinischen Wissens diese Fragen zu beantworten.

Dabei bezeichnen Rückenschmerzen im oberen Rücken und Nackenschmerzen den gleichen Schmerzbereich.

 

Klassifikation & Ursachen

 

So werden Schmerzen im oberen Rücken definiert und medizinisch eingeteilt 

Ärzte verstehen unter Rückenschmerzen im oberen Rücken im engeren Sinne Schmerzen, welche in einem Gebiet auftreten, das sich von der Nackenlinie am Übergang zwischen Kopf und Nacken nach unten bis zum ersten Brustwirbel erstreckt. Seitlich begrenzt sich das Gebiet durch die schultergelenksnahen Ansätze des Trapezmuskels. 4

Oft strahlen die Schmerzen aber aus diesem Bereich aus, meistens in Richtung der Schultern oder Arme. Ärzte verwenden viele verschiedene Begriffe für Nackenschmerzen: Zervikalneuralgie, HWS-Syndrom, Zervikobrachialsyndrom oder Zervikalsyndrom bezeichnen alle einfach Rückenschmerzen im oberen Rücken- ohne dass diese Begriffe dabei viel über die Ursachen im Einzelfall auszusagen oder eine Einteilung vornehmen. 3 Der ICD-10 Code, mit dem Ärzte Nackenschmerzen verschlüsseln, heißt M54.2. 5

Neben der Unterteilung nach der Ursache (siehe unten), werden Schmerzen im oberen Rücken auch nach ihrer Dauer unterteilt, je nachdem ob die Beschwerden bereits länger bestehen oder nicht. 3

 

Unspezifische Rückenschmerzen im oberen Rücken: Unentdeckte Ursachen

Zunächst können wir hier mit einer guten Nachricht beruhigen: Nur in den allerseltensten Fällen (wohl unter einem Prozent der Fälle) sind medizinisch als gefährlich geltende Erkrankungen die Ursache von Nackenschmerzen. 3

Die allermeisten Fälle von Schmerzen im oberen Rücken gelten als sogenannte unspezifische Nackenschmerzen. Das bedeutet, dass keine konkrete Veränderung gefunden werden kann, welche die Beschwerden erklärt und die weitere Behandlung vorgibt.

Als wichtige Ursachen dieser unspezifischen Nackenschmerzen gelten vor allem:

  • Sitzende Tätigkeit: Viele Menschen leiden unter Rückenschmerzen im oberen Rücken, die durch ihre vorwiegend sitzende Tätigkeit ohne ausreichende begleitende Bewegung bedingt sind. Auch der Trainingszustand der Nackenmuskulatur scheint hier eine Rolle zu spielen. 6,7
  • Körperliche Arbeit als Ursache der Beschwerden: Auch körperlich tätige Berufe wie Krankenpflege oder Bauarbeiten erhöhen das Risiko, Nackenschmerzen zu erleiden. 3,8
  • Stress im privaten oder beruflichen Umfeld trägt ebenfalls zur Entstehung von Rückenschmerzen im oberen Rücken bei. 8
  • Oft unterschätzt wird der Einfluss von psychischen Belastungen auf die Entstehung von Nackenschmerzen. Denn auch wer psychisch belastet ist oder gar an einer Depression leidet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko an Nackenschmerzen zu leiden. Oft ist das sogar bei Rückenschmerzen im oberen Rücken mit besonders ausgeprägter Schmerzstärke der Fall. 9

 

Spezifische Rückenschmerzen im oberen Rücken: Behandelbare Ursachen sind selten

Sogenannte spezifische Ursachen von Nackenschmerzen, also körperliche Veränderungen, welche die Nackenschmerzen bedingen, liegen selten vor.

Wie auch bei Kreuzschmerzen (also Schmerzen des unteren Rückens) sind Veränderungen der Wirbelsäule im Nackenbereich auf medizinischen Bildern zwar häufig zu finden, aber nur selten die Ursache der Beschwerden. 10

Prinzipiell gibt es allerdings auch Schmerzen im oberen Rücken, denen eine behandelbare Ursache zu Grunde liegt. Dies können beispielsweise Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule oder andere Wirbelsäulenerkrankungen, die auf Nervenwurzeln oder das Rückenmark drücken, oder auch Entzündungen der Halswirbelsäule oder der umgebenden Organesein. Auch Erkrankungen ausserhalb der Halswirbelsäule können sich dahinter verbergen. 3

Diese Erkrankungen äußern sich aber in der Regel mit typischen Befunden in der Krankengeschichte und der körperlichen Untersuchung. Deshalb kommt der sorgfältigen ärztlichen Befunderhebung bei Rückenschmerzen im oberen Rücken eine große Rolle zu. Wie genau Nackenschmerzen von Ärzten diagnostiziert werden, erläutern wir im nächsten Abschnitt.

 

Diagnose oberer Rückenschmerzen

 

Die Herausforderung, wenn Ärzte Nackenschmerzen abklären ist es, die seltenen Fälle, in denen behandelbare Ursachen vorliegen (spezifische Nackenschmerzen), unter den vielen Fällen von Schmerzen im oberen Rücken zu finden.

Darüber hinaus sollten Risikofaktoren für dauerhafte (chronische) Nackenschmerzen ausfindig gemacht werden, um die Risiken rechtzeitig angehen zu können. Diese sind meist nicht körperlicher Natur.

 

Wichtige Fragen bei der Einschätzung von Rückenschmerzen im oberen Rücken

Die entscheidenden Hinweise liefert meistens schon die ausführliche Erhebung der Krankengeschichte. Daher empfehlen internationale Experten, die Krankengeschichte ausführlich zu erheben und in die weitere Entscheidungsfindung einzubeziehen. 3, 11

Folgende Fragen können unter anderem hilfreich sein, um einen gefährlichen Verlauf auszuschließen: 12

  • Ging den Schmerzen im oberen Rücken ein Unfall voraus? (möglicher Hinweis auf eine Verletzung der Wirbelsäule)
  • Bestehen neben den Nackenschmerzen auch Zeichen einer Infektion oder Hinweise, die eine Infektion im Nackenbereich wahrscheinlicher werden lassen? Beispiele wären Fieber, starkes Krankheitsgefühl, vorbekannte Einschränkung des Immunsystems oder Spritzentherapie.
  • Besteht in der Vorgeschichte eine Tumorerkrankung? (möglicher Hinweis auf eine Absiedlung im Bereich der Wirbelsäule)
  • Bestehen zeitgleich zu den Schmerzen im oberen Rücken auch Gewichtsabnahme oder Schweißausbrüche, vor allem nachts? (möglicher Hinweis auf eine abklärungsbedürftige Grunderkrankung)
  • Bestehen im Bereich der Arme oder Beine Einschränkungen der Empfindung oder eingeschränkte Muskelkraft? (möglicher Hinweis auf eine druckbedingte Nervenschädigung, z.B. durch einen Bandscheibenvorfall)
  • Besteht eine verminderte Knochendichte, etwa im Rahmen einer Osteoporose oder länger dauernden Kortisoneinnahme? (möglicher Hinweis auf eine Schädigung der Wirbel)

Allerdings ist jedes der einzelnen Symptome nur bedingt aussagekräftig und der Gesamteindruck durch die Erhebung der Krankengeschichte und der körperlichen Untersuchung ist entscheidend für das weitere Vorgehen.

Darüber hinaus sollte auch die Situation am Arbeitsplatz thematisiert und psychische Belastungen erhoben werden, die oft eine große Rolle in der Entstehung und der weiteren Entwicklung der Beschwerden spielen. 13,14 Darüber hinaus sind diese Punkte oft wichtig, da sie dauerhafte (chronische) Schmerzen im oberen Rückenbereich aufrechterhalten können. 15

 

Körperliche Untersuchung bei Rückenschmerzen im oberen Rücken

Die körperliche Untersuchung ergänzt die Erhebung der Krankengeschichte. Es gibt zahlreiche Tests für die Untersuchung der Nackenregion mit teilweise sehr unterschiedlicher Zuverlässigkeit. 16

Prinzipiell wird aber empfohlen, neben einer inspektorischen Untersuchung, also dem genauen Betrachten der Wirbelsäule durch den Arzt (z.B. um Fehlhaltungen zu erkennen) eine Palpation (also das ärztlich geschulte Abtasten der Wirbelsäule, z.B. um Verspannungen zu erkennen) und eine Bewegungsprüfung durchzuführen. 12

Nach einer Untersuchung und der Erhebung der Krankengeschichte können Ärzte in der Regel informiert über die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen entscheiden.

Weitere Untersuchungen: In der Regel nur bei Verdacht auf eine konkrete Diagnose

Wie generell bei Rückenschmerzen gilt auch bei Nackenschmerzen: Weiterführende Untersuchungen –wie etwa eine medizinische Bildgebung– sollten nicht pauschal veranlasst werden, sondern nur dann, wenn auch ein konkreter Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Ursache besteht. 3,11

Denn wie auch bei Kreuzschmerzen gilt bei Schmerzen im oberen Rücken ebenso, dass sich in medizinischen Aufnahmen wie Kernspintomographien oder Röntgenbildern häufig Veränderungen zeigen. Diese Veränderungen haben aber oft mit den aktuellen Beschwerden nichts zu tun, sondern bestehen auch bei beschwerdefreien Menschen. 17,18

Dafür aber gilt die Wahrscheinlichkeit als hoch, dass Patienten durch Veränderungen auf den Bildern, welche letztlich keinen Krankheitswert besitzen, stark verunsichert werden. 19 Daher wird im Allgemeinen nur dann zu medizinischen Aufnahmen bei Schmerzen im oberen Rücken geraten, wenn diese eine konkrete Verdachtsdiagnose bestätigen oder ausschließen sollen bzw. sehr ausgeprägte Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen.

Blutuntersuchungen im Labor durchzuführen, ist ebenfalls nur bei konkretem Verdacht hilfreich. So können Blutuntersuchungen beispielsweise bei Verdacht auf Infektionen der Wirbelsäule, Tumore oder auch auf rheumatische Grunderkrankungen helfen. 20,21

Auch Nervenmessungen sind nur angezeigt, wenn bei Verdacht auf eine druckbedingte Schädigung – wie durch einen Bandscheibenvorfall – nicht bereits durch die Bildgebung schon alle Fragen beantwortet werden können. 3

Behandlung bei Rückenschmerzen im oberen Rücken

Zunächst muss hier zwischen den seltenen sogenannten spezifischen Nackenschmerzen mit einer behandelbaren Ursache und den weit häufigeren unspezifischen Nackenschmerzen, denen keine behandelbare Ursache zu Grunde liegt, unterschieden werden.

Bei spezifischen Schmerzen im oberen Rücken kann und sollte die Behandlung der Ursache im Vordergrund stehen, wobei hier je nach Ursache eine große Menge verschiedener Behandlungsmethoden in Frage kommen.

Im folgenden wollen wir darstellen, wie die sogenannten unspezifischen Rückenschmerzen im oberen Rücken behandelt werden können, und welche Methoden hierfür zur Verfügung stehen. Je nachdem wie lange die Beschwerden schon bestehen und wie einschränkend sie sind, stehen verschiedene Verfahren im Vordergrund.

 

Bei neu aufgetretenen Rückenschmerzen: Aktiv bleiben ist der erste Schritt

Auch bei Nackenschmerzen gilt wie bei Kreuzschmerzen: Aktivität ist deutlich besser als Schonung und die Prognose von neu aufgetretenen Nackenschmerzen ist prinzipiell gut. Hierüber sollten Ärzte bereits zu Beginn der Behandlung aufklären. 12

In der kurzfristigen Behandlung kann Wärme wie durch ein Wärmekissen oder eine Wärmeflasche die Behandlung unterstützen und die Durchblutung vor Ort fördern. 22

Auch Maßnahmen aus dem Bereich der Manuellen Therapie wie Mobilisation zeigten in einigen Studien die Besserung von Schmerzen im oberen Rücken und der Beweglichkeit. 12,23

Prinzipiell ist natürlich auch die Einnahme von Schmerzmitteln eine Option. Gerade die Substanzen aus der Gruppe der sogenannten NSAR (wie z.B. Ibuprofen, Voltaren oder auch ASS) sind verhältnismäßig gut bei Rücken- und Nackenschmerzen erprobt. 24

Weil allerdings die Einnahme auch dieser zum Teil verschreibungsfrei erhältlichen Mittel zum Teil erhebliche Nebenwirkungen bringt, sollte sie nicht unkritisch erfolgen und erst, wenn nicht-medikamentöse Behandlungsformen keine zureichende Besserung bringen. Im Idealfall nehmen Betroffene diese Mittel so kurz und niedrig dosiert wie nötig und ärztlich begleitet ein. 25

 

Länger anhaltende obere Rückenschmerzen: an mehreren Stellen gleichzeitig ansetzen

Wenn Schmerzen im oberen Rücken bereits länger als vier Wochen bestehen, sprechen Fachleute von sogenannten subakuten Nackenschmerzen. Dieser Zeitpunkt ändert bereits auch etwas die Vorgehensweise der Behandlung. 12

Die oben bereits genannten Maßnahmen werden durch gezielte Krankengymnastik ergänzt. Krankengymnastik oder eine Kombination aus Krankengymnastik und Manueller Therapie kann hier Studien gemäß die Beschwerden lindern. 26

Bestehen die Schmerzen gar länger als 12 Wochen, sprechen Fachleute von chronischen Nackenschmerzen. Da derart lange bestehende Schmerzen oft von Gehirn und Körper regelrecht erlernt wurden (sogenanntes Schmerzgedächtnis) nehmen andere Behandlungsmethoden hier einen hohen Stellenwert ein.

Da lange bestehende Schmerzen oft schon psychologische Auswirkungen haben, können Entspannungsverfahren oder gar eine Verhaltenstherapie helfen, die bisherige Behandlung wirkungsvoll zu ergänzen. 12

Kann mit all diesen Behandlungsverfahren keine Besserung erzielt werden, gibt es wie auch bei chronischen Kreuzschmerzen die Möglichkeit, im Rahmen eines sogenannten Multimodalen Therapieprogramms an einem Schmerzzentrum eine ganzheitliche Behandlung unter der Leitung von erfahrenen Schmerzmedizinern durchzuführen. 27

 

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass Schmerzen im oberen Rücken bzw. Nackenschmerzen in der Regel eher durch Alltagsfaktoren wie Haltung und Stress ausgelöst werden anstatt durch behandelbare körperliche Ursachen.

Eine weiterführende Diagnostik ist deshalb nach einer ärztlichen Abklärung meist nur bei Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Ursache nötig, da medizinische Aufnahmen eher Unklarheit bringen als dass sie bei der Diagnose helfen.

Die Behandlung von neu aufgetretenen Nackenschmerzen sollte das Ziel verfolgen, Patienten gut zu informieren und sie möglichst bald zu einem aktiven Eingreifen in den Krankheitsprozess ermutigen – insbesondere dadurch, dass Bewegung nicht unnötig vermieden wird. Zusätzliche Maßnahmen können Wärme, Manuelle Therapie oder Schmerzmittel sein.

Bestehen die Schmerzen bereits über mehrere Wochen, ändert sich die Behandlung (wie auch bei anderen länger bestehenden Schmerzen) und sollte einem ganzheitlichen Ansatz folgen, um den Patienten als ganzes – und nicht nur den oberen Rücken – in den Mittelpunkt der Behandlung zu stellen.

Quellen und wissenschaftliche Studien
[1]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=12782992
[2]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=11266146
[3]: https://www.online-zfa.de/article/degam-leitlinie-nr-13-diagnostik-und-therapie-von-nackenschmerzen/leitlinie-guideline/y/m/179
[4]: https://s3.amazonaws.com/rdcms-iasp/files/production/public/Content/ContentFolders/Publications2/FreeBooks/Classification-of-Chronic-Pain.pdf[
[5]: http://icdscout.de/ICD2010/M54
[6]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19399537
[7]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19111487
[8]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=14699279
[9]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=19171034
[10]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=3588931
[11]: https://www.racgp.org.au/afp/2013/november/neck-pain/#14
[12]: http://www.degam.de/files/Inhalte/Leitlinien-Inhalte/Dokumente/S1-Handlungsempfehlung/053-007_Nackenschmerz/053-007l_DEGAM%20LL%20Nackenschmerz_170110.pdf
[13]: https://www.online-zfa.de/article/ZFA_Ausgabe_11_2003_-_Allgemein-_und_Suchtmedizin/archiv/2003/11/455?articleMedia=1137
[14]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19269531
[15]: http://www.leitlinien.de/nvl/html/kreuzschmerz/kapitel-2
[16]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=12544957
[17]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=9224245
[18]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=12193998
[19]: http://www.patienten-information.de/patientenleitlinien/patientenleitlinien-nvl/html/kreuzschmerz/kapitel-6
[20]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Monig+H%2C+Marquardt+D%2C+Arendt+T%2C+Kloehn+S.
[21]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=An+HS%2C+Seldomridge+JA.+Spinal+infections%3A+diagnostic+tests+and+imaging+studies.
[22]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Berliner+MN%2C+Maurer+AI
[23]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26397370
[24]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25827308
[25]: http://www.leitlinien.de/nvl/html/kreuzschmerz/kapitel-6
[26]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25629215
[27]: http://www.leitlinien.de/nvl/html/kreuzschmerz/kapitel-9

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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