Nackenschmerzen: Ursachen & Behandlung

Nackenschmerzen

Nicht nur im Bereich des unteren Rückens, sondern auch im Nackenbereich sind Beschwerden sehr häufig. Man geht davon aus, dass etwa jeder Dritte im Laufe eines Jahres mit Nackenschmerzen zu tun hat.[1,2] Daher verwundert es auch nicht, dass Nackenschmerzen zu den häufigsten Beratungsanlässen in Hausarztpraxen gehören.[3]

Doch sind Nackenschmerzen einfach nur „obere Rückenschmerzen“ und werden sie gleich behandelt? Oder stellen sie ein gänzlich anderes Krankheitsbild mit eigenen Gesetzmäßigkeiten dar? Und welche Ursachen liegen Nackenschmerzen zu Grunde- und was für Behandlungsmöglichkeiten ergeben sich daraus?

Der folgende Artikel über Nackenschmerzen möchte versuchen, auf der Basis aktuellen medizinischen Wissens diese und andere Fragen zu beantworten.

Einteilung & Ursachen

Nackenschmerzen – Medizinische Definition

Ärzte verstehen unter Nackenschmerzen im engeren Sinne Schmerzen, welche in einem Gebiet auftreten, das sich von der Nackenlinie am Übergang zwischen Kopf und Nacken nach unten bis zum ersten Brustwirbel erstreckt. Seitlich begrenzt sich das Gebiet durch die schultergelenksnahen Ansätze des Trapezmuskels.[4]

Oft strahlen die Schmerzen aber aus diesem Bereich aus, meistens in Richtung der Schultern oder Arme. Ärzte verwenden viele verschiedene Begriffe für Nackenschmerzen:

Zervikalneuralgie, HWS-Syndrom, Zervikobrachialsyndrom oder Zervikalsyndrom bezeichnen alle einfach Nackenschmerzen- ohne dass diese Begriffe dabei viel über die Ursachen im Einzelfall auszusagen oder eine Einteilung vornehmen.[3] 

Der ICD-10 Code, mit dem Ärzte Nackenschmerzen verschlüsseln, heißt M54.2.[5] Neben der Unterteilung nach der Ursache (siehe unten), werden Nackenschmerzen auch nach ihrer Dauer unterteilt, je nachdem ob die Beschwerden bereits länger bestehen oder nicht.[3]

Schreibtischarbeit, Stress und psychische Belastung können Nackenschmerzen begünstigen.

Unspezifische Nackenschmerzen

Zunächst können wir hier mit einer guten Nachricht beruhigen: Nur in den allerseltensten Fällen (wohl unter einem Prozent der Fälle) sind medizinisch als gefährlich geltende Erkrankungen die Ursache von Nackenschmerzen.[3]

Die allermeisten Fälle von Nackenschmerzen gelten als sogenannte unspezifische Rückenschmerzen.

Das bedeutet konkret, dass keine konkrete Veränderung gefunden werden kann, welche die Beschwerden erklärt und die weitere Behandlung vorgibt.

 Als wichtige Ursachen dieser unspezifischen Nackenschmerzen gelten vor allem:

  • Sitzende Tätigkeit: Viele Menschen leiden unter Nackenschmerzen, die durch ihre vorwiegend sitzende Tätigkeit ohne ausreichende begleitende Bewegung bedingt ist. Auch der Trainingszustand der Nackenmuskulatur scheint hier eine Rolle zu spielen.[6,7]
  • Körperliche Arbeit als Ursache der Beschwerden: Auch körperlich tätige Berufe wie Krankenpflege oder Bauarbeiten erhöhen das Risiko, Nackenschmerzen zu erleiden.[3,8]
  • Stress im privaten oder beruflichen Umfeld trägt ebenfalls zur Entstehung von Nackenschmerzen bei.[8]
  • Oft unterschätzt wird der Einfluss von psychischen Belastungen auf die Entstehung von Nackenschmerzen. Denn auch wer psychisch belastet ist oder gar an einer Depression leidet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko an Nackenschmerzen zu leiden. Oft ist das sogar bei Nackenschmerzen mit besonders ausgeprägter Schmerzstärke der Fall.[9]

Spezifische Nackenschmerzen

Sogenannte spezifische Ursachen von Nackenschmerzen, also körperliche Veränderungen, welche die Nackenschmerzen bedingen, liegen selten vor. Wie auch bei Kreuzschmerzen (also Schmerzen des unteren Rückens) sind Veränderungen der Wirbelsäule im Nackenbereich auf medizinischen Bildern zwar häufig zu finden, aber nur selten die Ursache der Beschwerden.[10]

Prinzipiell gibt es allerdings auch Nackenschmerzen, denen eine behandelbare Ursache zu Grunde liegt. Dies können beispielsweise Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule oder andere Wirbelsäulenerkrankungen, die auf Nervenwurzeln oder das Rückenmark drücken oder auch Entzündungen der Halswirbelsäule oder der umgebenden Organe sein. Auch Erkrankungen ausserhalb der Halswirbelsäule können sich dahinter verbergen.[3]

Diese Erkrankungen äußern sich aber in der Regel mit typischen Befunden in der Krankengeschichte und körperlichen Untersuchung. Deshalb kommt der sorgfältigen ärztlichen Befunderhebung bei Nackenschmerzen eine große Rolle zu. Wie genau Nackenschmerzen von Ärzten diagnostiziert werden, erläutern wir im nächsten Abschnitt.

Diagnose

Die Herausforderung, wenn Ärzte Nackenschmerzen abklären ist es, die seltenen Fälle, in denen behandelbare Ursachen vorliegen (spezifische Nackenschmerzen), unter den vielen Fällen von Nackenschmerzen zu finden. Darüber hinaus sollten Risikofaktoren für dauerhafte (chronische) Nackenschmerzen ausfindig gemacht werden, um die Risiken rechtzeitig angehen zu können. Diese sind meist nicht körperlicher Natur.

Fragen zur Krankengeschichte

Die entscheidenden Hinweise liefert meistens schon die ausführliche Erhebung der Krankengeschichte. Daher empfehlen internationale Experten, die Krankengeschichte ausführlich zu erheben und in die weitere Entscheidungsfindung einzubeziehen.[3,11]

Folgende Fragen können unter anderem hilfreich sein, um einen gefährlichen Verlauf auszuschließen: [12]

  • Ging den Nackenschmerzen ein Unfall voraus? (möglicher Hinweis auf eine Verletzung der Wirbelsäule)
  • Bestehen neben den Nackenschmerzen auch Zeichen einer Infektion oder Hinweise, die eine Infektion im Nackenbereich wahrscheinlicher werden lassen? Beispiele wären Fieber, starkes Krankheitsgefühl, vorbekannte Einschränkung des Immunsystems oder Spritzentherapie.
  • Besteht in der Vorgeschichte eine Tumorerkrankung? (möglicher Hinweis auf eine Absiedlung im Bereich der Wirbelsäule)
  • Bestehen zeitgleich zu den Nackenschmerzen auch Gewichtsabnahme oder Schweißausbrüche, vor allem nachts? (möglicher Hinweis auf eine abklärungsbedürftige Grunderkrankung)
  • Bestehen im Bereich der Arme oder Beine Einschränkungen der Empfindung oder eingeschränkte Muskelkraft? (möglicher Hinweis auf eine druckbedingte Nervenschädigung, z.B. durch einen Bandscheibenvorfall)
  • Besteht eine verminderte Knochendichte, etwa im Rahmen einer Osteoporose oder länger dauernden Kortisoneinnahme? (möglicher Hinweis auf eine Schädigung der Wirbel)

Allerdings ist jedes der einzelnen Symptome nur bedingt aussagekräftig und der Gesamteindruck durch die Erhebung der Krankengeschichte und körperlichen Untersuchung ist entscheidend für das weitere Vorgehen. 

Darüber hinaus sollte auch die Situation am Arbeitsplatz thematisiert werden und psychische Belastungen erhoben werden, die oft eine große Rolle in der Entstehung und der weiteren Entwicklung der Beschwerden spielen.[13,14]

Darüber hinaus sind diese Punkte oft wichtig, da sie dauerhafte (chronische) Schmerzen im Rückenbereich unterhalten können.[1,5]

Körperliche Untersuchung bei Nackenschmerzen

Die körperliche Untersuchung ergänzt die Erhebung der Krankengeschichte. Es gibt zahlreiche Tests für die Untersuchung der Nackenregion mit teilweise sehr unterschiedlicher Zuverlässigkeit.[16] 

Prinzipiell wird aber empfohlen, neben einer inspektorischen Untersuchung, also dem genauen Betrachten der Wirbelsäule durch den Arzt (z.B. um Fehlhaltungen zu erkennen) eine Palpation (also das ärztlich geschulte Abtasten der Wirbelsäule, z.B. um Verspannungen zu erkennen) und eine Bewegungsprüfung durchzuführen.[12]

Nach einer Untersuchung und der Erhebung der Krankengeschichte können Ärzte in der Regel informiert über die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen entscheiden.

Weitere Untersuchungen

Wie generell bei Rückenschmerzen gilt auch bei Nackenschmerzen: Weiterführende Untersuchungen –wie etwa eine medizinische Bildgebung– sollten nicht pauschal veranlasst werden, sondern nur dann, wenn auch ein konkreter Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Ursache besteht.[3,11]

Denn wie auch bei Kreuzschmerzen  gilt bei Nackenschmerzen ebenso, dass sich in medizinischen Aufnahmen wie Kernspintomographien oder Röntgenbildern häufig Veränderungen zeigen. Diese Veränderungen haben aber oft mit den aktuellen Beschwerden nichts zu tun sondern bestehen auch bei beschwerdefreien Menschen.[17,18]

Dafür aber gilt die Wahrscheinlichkeit als hoch, dass Patienten durch Veränderungen auf den Bildern, welche letztlich keinen Krankheitswert besitzen, stark verunsichert werden.[19] Daher wird im Allgemeinen nur dann zu medizinischen Aufnahmen bei Nackenschmerzen geraten, wenn diese eine konkrete Verdachtsdiagnose bestätigen oder ausschließen sollen oder sehr ausgeprägte Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen.

Blutuntersuchungen im Labor durchzuführen, ist ebenfalls nur bei konkretem Verdacht hilfreich. So können Blutuntersuchungen beispielsweise bei Verdacht auf Infektionen der Wirbelsäule, Tumoren oder auch auf rheumatische Grunderkrankungen helfen.[20,21]

Auch Nervenmessungen sind nur angezeigt, wenn bei Verdacht auf eine druckbedingte Schädigung wie durch einen Bandscheibenvorfall nicht durch die Bildgebung schon alle Fragen beantwortet werden können.[3]

Behandlung von Nackenschmerzen

Zunächst muss hier zwischen den seltenen sogenannten spezifischen Nackenschmerzen mit einer behandelbaren Ursache und den weit häufigeren unspezifischen Nackenschmerzen, denen keine behandelbare Ursache zu Grunde liegt, unterschieden werden.

Bei spezifischen Nackenschmerzen kann und sollte die Behandlung der Ursache im Vordergrund stehen, wobei hier je nach Ursache eine große Menge verschiedener Behandlungsmethoden in Frage kommen. Spezifische Nackenschmerzen sollten immer nur nach den Vorgaben und Empfehlungen des behandelnden Arztes behandelt werden.

Im folgenden wollen wir darstellen, wie die sogenannten unspezifischen Nackenschmerzen behandelt werden können, und welche Methoden hierfür zur Verfügung stehen. Je nachdem wie lange die Beschwerden schon bestehen und wie einschränkend sie sind, stehen verschiedene Verfahren im Vordergrund.

Behandlung akuter Nackenschmerzen

Auch bei Nackenschmerzen gilt wie bei Kreuzschmerzen: Aktivität ist deutlich besser als Schonung und die Prognose von neu aufgetretenen Nackenschmerzen prinzipiell gut. Hierüber sollten Ärzte bereits zu Beginn der Behandlung aufklären. [12]

Aktiv bleiben ist der erste wichtige Schritt!

In der kurzfristigen Behandlung kann Wärme wie durch ein Wärmekissen oder eine Wärmeflasche die Behandlung unterstützen und die Durchblutung vor Ort fördern. [22]

Auch Maßnahmen aus dem Bereich der Manuellen Therapie wie Mobilisationzeigten in einigen Studien die Besserung von Nackenschmerzen und Beweglichkeit.[12,23] 

Prinzipiell ist natürlich auch die Einnahme von Schmerzmitteln eine Option. Gerade die Substanzen aus der Gruppe der sogenannten NSAR (wie z.B. Ibuprofen, Voltaren oder auch ASS) sind verhältnismäßig gut bei Rücken- und Nackenschmerzen erprobt.[24] 

Weil allerdings die Einnahme auch dieser verschreibungsfrei erhältlichen Mittel zum Teil erhebliche Nebenwirkungen bringt, sollte sie nicht unkritisch erfolgen und erst, wenn nicht-medikamentöse Behandlungsformen keine zureichende Besserung bringen. Im Idealfall nehmen Betroffene diese Mittel so kurz und niedrig dosiert wie nötig und ärztlich begleitet ein.[25]

Behandlung chronischer Nackenschmerzen

Wenn Nackenschmerzen bereits länger als 4 Wochen bestehen, sprechen Fachleute von sogenannten subakuten Nackenschmerzen. Dieser Zeitpunkt ändert bereits auch etwas die Strategie der Behandlung.[12] Die oben bereits genannten Maßnahmen werden durch gezielte Krankengymnastik ergänzt. Krankengymnastik oder eine Kombination aus Krankengymnastik und Manueller Therapie kann hier Studien gemäß die Beschwerden lindern.[26]

Bestehen die Schmerzen gar länger als 12 Wochen, sprechen Fachleute von chronischen Nackenschmerzen. Da derart lange bestehende Schmerzen oft von Gehirn und Körper regelrecht erlernt wurden (sogenanntes Schmerzgedächtnis) nehmen nochmals andere Behandlungsmethoden hier einen hohen Stellenwert ein. Da derart lange bestehende Schmerzen oft schon psychologische Auswirkungen haben, können Entspannungsverfahren oder gar eine Verhaltenstherapie helfen, die bisherige Behandlung wirkungsvoll zu ergänzen.[12]

Kann mit all diesen Behandlungsverfahren keine Besserung erzielt werden, gibt es wie auch bei chronischen Kreuzschmerzen die Möglichkeit, im Rahmen eines sogenannten Multimodalen Therapieprogramms an einem Schmerzzentrum eine ganzheitliche Behandlung unter der Leitung von erfahrenen Schmerzmedizinern durchzuführen.[27]

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass Nackenschmerzen in der Regel eher durch Alltagsfaktoren wie Haltung und Stress ausgelöst werden als durch behandelbare körperliche Ursachen.

Eine weiterführende Abklärung ist deshalb nach einer ärztlichen Abklärung auch meist nur bei Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Ursache nötig, da medizinische Aufnahmen eher Unklarheit bringen als dass sie bei der Diagnose helfen.

Die Behandlung von neu aufgetretenen Nackenschmerzen sollte das Ziel verfolgen, Patienten gut zu informieren und sie möglichst bald zu einem aktiven Eingreifen in den Krankheitsprozess ermutigen- indem Bewegung nicht unnötig vermieden wird. Zusätzliche Maßnahmen können Wärme, Manuelle Therapie oder Schmerzmittel sein.

Bestehen die Schmerzen bereits über mehrere Wochen, ändert sich die Behandlung (wie auch bei anderen länger bestehenden Schmerzen) und sollte immer ganzheitlich sein, um den Patienten als ganzes und nicht nur den Nacken in den Mittelpunkt der Behandlung zu stellen.

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Quellen und wissenschaftliche Studien
1: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=12782992
2: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=11266146
3: https://www.online-zfa.de/article/degam-leitlinie-nr-13-diagnostik-und-therapie-von-nackenschmerzen/leitlinie-guideline/y/m/179
4: https://s3.amazonaws.com/rdcms-iasp/files/production/public/Content/ContentFolders/Publications2/FreeBooks/Classification-of-Chronic-Pain.pdf
5: http://icdscout.de/ICD2010/M54
6: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19399537
7: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19111487
8: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=14699279
9: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=19171034
10: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=3588931
11: https://www.racgp.org.au/afp/2013/november/neck-pain/#14
12: http://www.degam.de/files/Inhalte/Leitlinien-Inhalte/Dokumente/S1-Handlungsempfehlung/053-007_Nackenschmerz/053-007l_DEGAM%20LL%20Nackenschmerz_170110.pdf
13: https://www.online-zfa.de/article/ZFA_Ausgabe_11_2003_-_Allgemein-_und_Suchtmedizin/archiv/2003/11/455?articleMedia=1137
14: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19269531
15: http://www.leitlinien.de/nvl/html/kreuzschmerz/kapitel-2
16: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=12544957
17: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=9224245
18: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=12193998
19: http://www.patienten-information.de/patientenleitlinien/patientenleitlinien-nvl/html/kreuzschmerz/kapitel-6
20: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Monig+H%2C+Marquardt+D%2C+Arendt+T%2C+Kloehn+S.
21: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=An+HS%2C+Seldomridge+JA.+Spinal+infections%3A+diagnostic+tests+and+imaging+studies.
22: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Berliner+MN%2C+Maurer+AI
23: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26397370
24: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25827308
25: http://www.leitlinien.de/nvl/html/kreuzschmerz/kapitel-6
26: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25629215
27: http://www.leitlinien.de/nvl/html/kreuzschmerz/kapitel-9

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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